Wahlstation bei Hogan Lovells
Arbeitsatmosphäre
Work-Life-Balance
Ausbildung
Einblicke
Gehalt
1100
€ / Wochenarbeitstag
Das Wichtigste in Kürze:
- Insbesondere für den Bereich M&A ist die Arbeitsbelastung sehr angenehm.
- Referendare bekommen viele Drafting-Aufgaben.
- Es gibt im Münchener Büro eine sehr gute und günstige Kantine.
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Erfahrungsbericht
Der nachfolgende Bericht basiert auf den Erfahrungen einer Referendarin/eines Referendars, die/der ihre/seine Wahlstation bei Hogan Lovells im Corporate in München absolviert hat und gibt ihre/seine persönlichen Eindrücke aus dieser Zeit wieder.
Was sind die Tätigkeitsschwerpunkte des Bereichs?
- Der Bereich Gesellschaftsrecht ist in München recht groß und besteht aus ca. 32 Berufsträgern.
- Grundsätzlich berät der Bereich Gesellschaftsrecht in den vier Segmenten Private Equity, M&A, Venture Capital und im allgemeinen Gesellschaftsrecht. Während viele Anwälte vorrangig in bestimmten Bereichen beraten, unterstützt man als Referendar im Bereich Gesellschaftsrecht alle Anwälte, sodass man auch in allen Bereichen tätig wird.
- Entsprechend ist der Bereich sehr breit aufgestellt.
- Am Münchener Standort ist gerade ein Partner von Kirkland eingestiegen, sodass insbesondere der Bereich Private Equity in der letzten Zeit stark wächst.
- Zu den Mandanten gehören primär Großkonzerne und große Private Equity Fonds, gelegentlich werden allerdings auch mittelständische Unternehmen beraten.
Was waren deine Aufgaben?
- Eine wesentliche Aufgabe von Referendaren ist – wie in Großkanzleien üblich – die Recherche zu einzelnen Rechtsfragen.
- Ich hatte allerdings auch häufig die Aufgabe, Gesellschafterbeschlüsse, Vertragsteile oder Vertragsanhänge zu draften.
- Insgesamt variieren die Aufgaben und bieten daher einen authentischen Einblick in das Arbeitsleben; eigenes Engagement und intrinsisches Interesse werden mithonoriert. Dies setzt natürlich auch voraus, dass man nicht jeden Tag um kurz vor 18 Uhr den Stift fallen lässt
- Aufgrund der vielen Drafting-Aufgaben und der – jedenfalls teilweise – direkten Zusammenarbeit mit dem Partner hatte ich das Gefühl, recht tiefe Einblicke in die Beratung der Mandanten und die Transaktionen zu bekommen.
- Beim Drafting habe ich vor allem „kleinere“ Dokumente, z.B. Vollmachten, entworfen.
- Als Referendar unterstützt man auch bei Due Diligence-Prüfungen, das ist inhaltlich zwar nicht so spannend, gehört im Corporate allerdings dazu.
- Wenn man sich für Transaktionen bzw. Gesellschaftsrecht interessiert, ist es eine wirklich empfehlenswerte Station.
- Es wird auf eine gute Auslastung geachtet.
- Eigene Wahrnehmung von Notarterminen möglich.
Wie sah ein typischer Arbeitstag aus?
- Der Arbeitstag beginnt um ca. 9:00/9:30 Uhr.
- Ein beiläufiger Vorteil von Hogan Lovells in München ist die sehr gute, günstige Kantine
- Einmal in der Woche gibt es ein Trainee-Lunch, dabei werden die Praxisgruppen vorgestellt, der Trainee-Lunch ist insbesondere hilfreich, um alle anderen Referendare und Wissenschaftlichen Mitarbeiter kennenzulernen.
- Es gibt alle vier bis sechs Wochen ein Praxisgruppenlunch.
- Insgesamt gibt es viele Events, um die anderen Referendare und auch die Anwälte kennenzulernen, z.B. Sommerfest, Wiesnbesuch im Herbst, Weihnachtsfeier und die klassischen „Recruiting-Events“ usw.
- Es gibt einige Sportgruppen (z.B. Fußball, Volleyball usw.)
- Insbesondere aufgrund der guten Stimmung ist Hogan Lovells ein echt beliebter Stationsgeber.
- Für M&A waren die Arbeitszeiten ziemlich entspannt, wobei die Arbeitszeiten – M&A-typisch – insbesondere für Anwälte sehr stark schwanken.
- Sehr flexible Ausgestaltung der Arbeitszeit möglich.
Was hat dir besonders gut gefallen?
- Die inhaltlichen Aufgaben als solche. Sowie das breite Spektrum an verschiedenen Aufgaben, die man bearbeitet hat und die damit einhergehenden tiefen Einblicke in die Beratung.
- Das motivierte Team, in dem ich sehr gerne gearbeitet habe.
- Die gut organisierten Team- und Kanzleievents
- Hogan Lovells bietet die “üblichen” Amendities (E-Gym-Wellpass usw.)
Was hat dir nicht gefallen bzw. wo siehst du Verbesserungsbedarf?
- -
Wie zeitintensiv war die Station?
- 9-18 Uhr
- Ich habe 3 Tage in der Woche gearbeitet.
- Ich hatte ausreichend Zeit für die Examensvorbereitung.
Gibt es besondere Ausbildungsangebote, wenn ja welche?
- Kaiser- & Hemmerseminare werden angeboten.
- Man bekommt einen Zugang zur Jura-Fuchs-App.
Wie weit im Voraus wurde sich auf die Station beworben?
- 6 Monate.
Wie würdest du die Station bewerten? (Skala: 1-10; 1 = sehr schlecht, 10 = sehr gut)
- 9
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