Wahlstation bei Beiersdorf
Das Wichtigste in Kürze:
- Referendare übernehmen sehr verantwortungsvolle Aufgaben.
- Die Stimmung im Konzern ist sehr gut, es gibt viele Events und am Ende hat man einen Jahresvorrat an Beiersdorf-Produkten!
- Es gibt Lunchrunden mit dem CEO, wo man Fragen stellen kann.
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Erfahrungsbericht
Der nachfolgende Bericht basiert auf den Erfahrungen einer Referendarin/eines Referendars, die/der ihre/seine Wahlstation in der Rechtsabteilung von Beiersdorf in Hamburg absolviert hat und gibt ihre/seine persönlichen Eindrücke aus dieser Zeit wieder.
Was sind die Tätigkeitsschwerpunkte des Bereichs?
- Die Rechtsabteilung von Beiersdorf ist in mehrere Bereiche unterteilt: Global Business Law (Zivil- & Wirtschaftsrecht), Compliance, Patentrecht & Markenschutzrecht.
- Die Rechtsabteilung versucht, soweit möglich, alle Rechtsfragen vorrangig inhouse zu bearbeiten. Nur bei Verträgen mit einem sehr hohen Volumen oder bei sehr speziellen Rechtsfragen, die inhouse nicht abgedeckt werden können, werden externe Anwälte hinzugezogen.
- Ich war in dem Bereich Global Business Law, der Bereich kümmert sich insbesondere darum, Werklieferungsverträge, Kaufverträge und (Kredit-)Sicherungsverträge zu erstellen. Dazu geht es auch darum, zu prüfen ob und wie Ansprüche durchgesetzt werden können.
- Des Weiteren werden die Business Units bei Rechtsfragen beraten.
Was waren deine Aufgaben?
- Wenn man die ersten Aufgaben gut gemeistert hat, wurde einem sehr viel Vertrauen entgegengebracht und man hat als Referendar sehr spannende Aufgaben zur größtenteils eigenständigen Bearbeitung bekommen.
- Ich habe beispielsweise mehrfach zu Themen recherchiert und anschließend die Teamleiter hierzu gebrieft bzw. die Business Units zum weiteren Vorgehen beraten.
- Es ist häufig vorgekommen, dass meine Arbeit nahezu ohne Änderungen rausgegangen ist.
- Ich wurde auf Augenhöhe behandelt und meine Ansichten zu Rechtsfragen wurde sehr ernst genommen.
- Es gab regelmäßig Teammeetings, Referendare haben dort gelegentlich Vorträge gehalten.
- Ich war konstant ausgelastet, ganz selten hatte ich auch mal Leerlauf. Die Pausen waren ganz praktisch, um das Team bzw. andere Teams kennenzulernen.
Wie sah ein typischer Arbeitstag aus?
- Der Campus von Beiersdorf in Eimsbüttel ist sehr schön.
- Es gibt eine eigene Mensa, Referendare zahlen dort die gleichen Preise wie Azubis, sodass man lediglich ca. 3 € für ein Mittagessen bezahlt, dazu ist die Mensa wirklich gut, also deutlich besser als Uni-Mensen.
- Es gibt häufig Events auf dem Campus, z.B. wenn ein neues Produkt gelaunched wird, dann bekommt man gratis Produkte o.ä., dazu gibt es dann auch Essen auf dem Campus (z.B. Eis, Crêpes usw.)
- Üblicherweise geht das Team gemeinsam Essen.
- Ich fand die Atmosphäre in dem Team sehr angenehm, das Team ist sehr offen, sodass auch die Gespräche schnell sehr angenehm und persönlicher wurden.
- Es gibt einmal im Quartal eine standortweite Feier.
- Es gab gemeinsame Lunchrunden mit dem CEO sowie anderen Führungskräften, wo man auch Fragen stellen kann.
- Es gibt Events für die Werkstudenten, zu denen Referendare ebenfalls mitkommen können (z.B. Barabende usw.) à Die Events sind sehr gut, um auch andere Abteilungen kennenzulernen.
Was hat dir besonders gut gefallen?
- Die sehr angenehme Atmosphäre im Team bzw. im gesamten Konzern.
- Die Events, wodurch man super viele unterschiedliche Leute kennenlernt.
- Bei der Arbeit geht es nicht alleine darum, rechtliche Fragen zu klären, sondern es geht auch darum, die rechtlichen Ergebnisse wirtschaftlich einzuordnen, also zu überlegen, ob es überhaupt sinnvoll ist, die Ansprüche geltend zu machen usw.
- Die Möglichkeit, Meetings eigenständig, als Vertreter der Rechtsabteilung wahrzunehmen.
- Die Arbeitszeiten waren sehr angenehm.
Was hat dir nicht gefallen bzw. wo siehst du Verbesserungsbedarf?
- -
Wie zeitintensiv war die Station?
- Ich habe drei Tage in der Woche gearbeitet.
- Arbeitszeiten: Ca. 9-16 Uhr, man kann auch mehr arbeiten.
- Insgesamt hat man als Referendar sehr viel Gestaltungsspielraum hinsichtlich der Ausgestaltung der Station.
Gibt es besondere Ausbildungsangebote, wenn ja welche?
- Es gibt einige interne Weiterbildungsveranstaltungen, z.B. Englischkurse usw.
Wie weit im Voraus wurde sich auf die Station beworben?
- 9 Monate im Voraus!
Wie würdest du die Station bewerten? (Skala: 1-10; 1 = sehr schlecht, 10 = sehr gut)
- 9.
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